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Salesforce Dashboard Beispiele

Ein Salesforce Dashboard hilft der Vertriebsabteilung beim Überwachen, Analysieren und Optimieren aller relevanten Aspekte des Kundenbeziehungsmanagements, um die vorhandenen Ressourcen so effektiv wie möglich einzusetzen und vereinbarte Vertriebsziele zu erreichen.

Werfen Sie einen Blick auf diese 3 Salesforce Dashboard Vorlagen: Salesforce KPI Dashboard - Salesforce Outbound Calls Dashboard - Salesforce Inbound Dashboard

SALESFORCE KPI DASHBOARD

Salesforce Dashboards - Beispiel #1: Salesforce KPI Dashboard

Salesforce ist eine sehr populäre, cloud-basierte Customer-Relationship-Management (CRM) Lösung, welche besonders für die Planung und Optimierung des Vertriebes einen enormen Mehrwert bietet. Mit datapine’s All-In-One Business Intelligence Software können Sie Ihre vorhandenen Salesforce Daten mit weiteren Datenquellen kombinieren und das volle Potential Ihrer Unternehmensdaten ausschöpfen. Dynamische, interaktive Dashboards helfen Ihnen dabei, Ihre Analyseergebnisse in visuell ansprechender Form und unkompliziert innerhalb des Unternehmens zu teilen und eine datengetriebene Vertriebs- bzw. Unternehmenskultur aktiv zu fördern. Wir werden Ihnen die Vorzüge professioneller Salesforce Dashboards nun an 3 anschaulichen Beispielen demonstrieren.

Unser erstes Salesforce Dashboard Beispiel – das Salesforce KPI Dashboard – fasst zentrale Key Performance Indicators (KPIs) zur Bewertung der Vertriebsleistung übersichtlich zusammen. Unter anderem werden folgende KPIs genauer betrachtet: die Lead Response Time, die Follow-Up Kontaktrate, die Sales Aktivitäten sowie der durchschnittliche Auftragswert und die Verkaufszykluslänge. Unser Beispiel-Dashboard betrachtet die genannten Kennzahlen für das letzte Quartal und vergleicht die Werte auch mit dem vorangegangenen Quartal (bitte Öffnen Sie das Dashboard im Vollbild-Modus, um alle besprochenen Details zu sehen). Der durchschnittliche Auftragswert sowie die Anzahl der Abschlüsse werden anschießend für unterschiedliche Lead-Quellen analysiert, denn häufig gibt es hier signifikante Unterschiede, vor allem zwischen Inbound- und Outbound Leads. In unserem Beispiel werden die meisten Leads mit der Hilfe von Inbound-Marketing Maßnahmen generiert, den höchsten durchschnittlichen Auftragswert haben hingegen bezahlte Leads von Partnerseiten. Es ist anzunehmen, dass diese in der Regel jedoch auch höhere Kunden Akquisitionskosten (CAC) verursachen.

Anschließend wird der Verkaufszyklus genauer betrachtet. Natürlich ist der Verkaufszyklus für jedes Produkt sehr unterschiedlich, aber in der Regel lässt sich der Verkaufszyklus in vier bis fünf Hauptphasen einteilen. Anschließend können Sie die durchschnittlichen Zeiten für die einzelnen Phasen analysieren, um potentielle Schwächen in Ihrem Verkaufszyklus zu identifizieren. Selbstverständlich können Sie sich dank umfangreicher Filteroptionen von modernen, interaktiven Dashboards diese Werte auch mit wenigen Klicks für einzelne Mitarbeiter oder Produkte anzeigen lassen.

Darüber hinaus finden Sie im unteren Bereich des Salesforce KPI Dashboards Details zu der durchschnittlichen Leadbearbeitungszeit für einzelne Vertriebsmitarbeiter sowie der Follow-Up Kontaktrate. Haben Sie zusammen mit Ihrem Team beispielsweise das Ziel vereinbart, dass neue Leads innerhalb von einer Stunde kontaktiert werden sollen, können Sie dies schnell und unkompliziert überwachen. In unserem Beispiel wird deutlich, dass Ryan Ramos die höchste Lead Response Time hat, dafür jedoch auch die höchsten Follow-Up Raten. Hier sollte gegebenenfalls hinterfragt werden, ob diese Beharrlichkeit wirklich zielfördern ist. Dafür könnten beispielsweise alle Abschlüsse betrachtet werden, welche erst nach dem dritten oder sogar vierten Kontaktversuch abgeschlossen worden sind.

Zu guter Letzt finden Sie auf der linken Seite des Dashboards eine Übersicht der fünf Abschlüsse mit den höchsten Auftragswerten im letzten Quartal. Auffällig ist, dass drei der fünf Abschlüsse einen signifikant längeren Verkaufszyklus hatten. Wohingegen unser erstes Salesforce Dashboard Beispiel eher einen High-Level-Überblick der gesamten Vertriebsperformance bietet, betrachten wir mit unserem nächsten Dashboard einen konkreten Sales-Bereich im Detail: Outbound Calls.

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Mit dem Salesforce Outbound Calls Dashboard werfen wir einen detaillierten Blick auf zentrale Kennzahlen für die telefonischen Kaltakquise: die Anzahl der Outbound-Calls, die Outbound-Calls Kontaktrate, die Anzahl der vereinbarten Meetings bzw. Produktdemos sowie die Anzahl der Vertragsabschlüsse und deren durchschnittlicher Auftragswert. Die Werte auf unserem Dashboard Beispiel beziehen sich dabei auf die letzten 31 Tage für ein 5-köpfiges Sales-Team, welches ungefähr ein Drittel seiner Arbeitszeit mit der telefonischen Kaltakquise verbringt.

Zunächst einmal wird die aggregierte Anzahl an Outbound-Calls und vereinbarter Demos mit der Hilfe von Gauge Charts visualisiert sowie der Trends zur vorangegangenen Periode angegeben, welcher hier leider negativ ist. Besonders im B2B Bereich sollten Sie eine Analyse der Kontaktrate für unterschiedliche Wochentage durchführen und die gewonnenen Erkenntnisse in der zukünftigen Planung der Outbound-Calls berücksichtigen. Wie exemplarisch in unserer obigen Salesforce Dashboard Vorlage dargestellt, ist diese an den Tagen Dienstag, Mittwoch und Donnerstag besonders hoch, was im B2B Bereich wenig überraschend ist. Außerdem wird deutlich, dass das Sales-Team die Anzahl der Anrufe am Montag und Freitag noch weiter reduzieren könnte. Dabei hilft Ihnen auch das Säulendiagramm im unteren Bereich des Dashboards, welches auf Tagesbasis die Anzahl der getätigten Anrufe für jeden einzelnen Vertriebsmitarbeiter darstellt.

In der Mitte des Dashboards finden Sie 3 Number Charts für die Anzahl der abgeschlossenen Verträge, den durchschnittlichen Auftragswert sowie das Verhältnis zwischen den getätigten Anrufen und erfolgreich abgeschlossener Verträge. Darüber hinaus finden Sie auf der rechten Seite eine Zusammenfassung der wichtigsten Kennzahlen für Ihre einzelnen Vertriebsmitarbeiter – die Anzahl der getätigten Outbound-Calls, die Kontakt-Rate, die Anzahl der Demos sowie die Anzahl der Vertragsabschlüsse. Ein solcher Überblick hilft Ihnen dabei, die Leistung der einzelnen Sales Mitarbeiter jederzeit im Blick zu behalten und bei auftretenden Zielabweichungen frühzeitig zu reagieren und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Erfahren Sie mehr über alle relevanten Salesforce Kennzahlen Salesforce KPIs anschauen

In unserem dritten Salesforce Dashboard Beispiel widmen wir uns den Inbound-Lead-Management und erklären exemplarisch allgemeingültige Kennzahlen zur Optimierung Ihres Sales Funnels: das Lead-to-Opportunity Verhältnis, das Opportunity-to-Win Verhältnis sowie die Lead Conversion Rate.

In der Praxis stellt eine bestmögliche Lead-Qualifizierung eine große Herausforderung für jedes Unternehmen dar. Häufig ergibt sich folgendes Dilemma: entweder die eingehenden Leads werden zu hart qualifiziert – wobei unter Umständen potentielle Kunden vernachlässigt werden – oder die Leads werden unzureichend qualifiziert, welches dann aufgrund einer mangelnden Priorisierung eine Verschwendung von Ressourcen für Leads mit einer extrem niedrigen Abschlusswahrscheinlichkeit nach sich zieht. Es gibt hier zahlreiche Ansätze und Methoden, eine allgemeingültige „Erfolgsformel“ zur Lead-Qualifizierung wie zum Beispiel die im B2B Bereich populäre BANT-Methodik, gibt es in der Realität jedoch eher nicht. Vielmehr sollten Sie durch eigene Tests und einen Trial and Error Ansatz Ihre individuelle, optimale Methode zur Lead-Qualifikation entwickeln. Diese sollte dabei möglichst auf objektive, messbare Kriterien beruhen, um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.

Auf der linken Seite auf unserem Salesforce Inbound Dashboard finden Sie einen detaillierten Verlauf der 3 bereits erwähnten Kennzahlen zur Überwachung und Optimierung Ihres Sales Funnels für die letzten 30 Tage. Der Mittelwert für das Lead-to-Opportunity Verhältnis liegt bei 29,6 Prozent und ist im zeitlichen Verlauf leicht sinkend. Diese Kennzahl wird häufig zur Bewertung der Lead-Qualität herangezogen, denn Sie berechnet sich aus dem Quotienten der qualifizierten Leads (Opportunities) und der Gesamtanzahl aller erhaltener Leads. In unserem Beispiel bedeutet dies, dass ca. 30% aller erhaltenen Inbound-Leads mit der Hilfe der gewählten Methode zur Lead-Qualifizierung qualifiziert worden sind. In der Unternehmenspraxis wird hierbei häufig auch zwischen sogenannten MQLs (Marketing Qualified Leads) und SQLs (Sales Qualified Leads) unterschieden. Die zweite Kennzahl – das Opportunity-to-Win Verhältnis – zeigt Ihnen, wie häufig es bei einem durch den Vertrieb qualifizierter Lead (SQL) zu einem Vertragsabschluss kommt. Dieser Wert liegt auf unserer Salesforce Dashboard Vorlage bei ungefähr 16,7 Prozent. Dies bedeutet, es wird ca. jeder sechste SQL auch erfolgreich durch den Vertieb geclosed. Die darunter dargestellte Lead Conversion Rate zeigt Ihnen die Effektivität des gesamten Sales Funnels, nämlich wieviel Prozent aller durch den Vertreib unqualifizierten Inbound Leads erfolgreich in zahlende Kunden konvertiert werden konnten. Natürlich möchten Sie vor allem diese Kennzahl langfristig erhöhen. Mit Hilfe der anderen beiden bereits besprochenen Kennzahlen können Sie jedoch einerseits die Leadqualität und anderseits die Qualität bzw. Effektivität Ihrer Lead-Qualifizierung überwachen. Natürlich können Sie bei einer ausreichend großen Datenbasis alle 3 Kennzahlen auch für einzelne Vertriebsmitarbeiter analysieren.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren drei ausgewählten Salesforce Dashboards die Vorzüge einer professionellen KPI Dashboard Software zur Überwachung, Visualisierung, Analyse und Optimierung Ihres Kundenbeziehungsmanagements sowie Ihrer Sales Performance näherbringen konnten. Gerne können Sie unsere Software im vollen Funktionsumfang für 14 Tage komplett kostenlos testen und Ihr individuelles Dashboard mit wenigen Klicks selbst erstellen!

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