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Energie Dashboard Beispiele

ENERGIE MANAGEMENT DASHBOARD

Energie Dashboard Beispiel #1: Energie Management Dashboard

Als Energieversorger gilt es eine Vielzahl von großen Herausforderungen zu meistern, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Neben der Energiewende, dem Infrastrukturausbau, der Speicherproblematik und der Zukunft der Elektromobilität ist die Digitalisierung und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Unternehmen sowie dem Wettbewerb von zentraler Bedeutung. „Traditionelle“ Energieversorger müssen sich in gewisser Weise neu erfinden, um den neuen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie von modernen, professionellen Energie Dashboards profitieren können und die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen vorantreiben.

Unser erstes Energie Dashboard Beispiel konzentriert sich auf wichtige Kennzahlen für das Management eines Energieversorgers. Im oben Teil des Dashboards erhalten Sie zunächst einen Überblick über den Energieverbrauch der wichtigsten Sektoren. In unserem Beispiel liefern Sie 38% der Energie an Industriekunden und lediglich 26% an private Haushalte. Hier ist es empfehlenswert im zweiten Schritt die Industriekunden genauer zu betrachten, um Key-Accounts zu identifizieren. Auf der rechten Seite des Dashboards finden Sie eine detaillierte Aufteilung der aktuellen Stromerzeugung nach unterschiedlichen Energieformen (erneuerbare Energien, Braunkohle, Atomkraft, Gas). Dies hilft Ihnen bei der Ausarbeitung Ihrer Strategie zur Energiegewinnung aus verschiedenen Energieformen in der Zukunft, da Sie dafür zunächst die aktuelle Verteilung kennen müssen. Interessanterweise werden zum Beispiel 38% der erneuerbaren Energien von privaten Haushalten verbraucht. Insgesamt wird aber noch 21% der Energie in Atomkraftwerken generiert, welche aufgrund des geplanten kompletten Atomausstieges Deutschlands im Jahr 2022 mittelfristig durch alternative Energiequellen erzeugt werden muss.

Im unteren Teil des Dashboards finden Sie wertvolle Informationen zu aufgetretenen Versorgungsengpässen und dessen durchschnittliche Dauer. Dies hilft Ihnen dabei, auftretende (ungeplante) Ausfallzeiten zu identifizieren und genauer zu analysieren. Treten beispielsweise in einem Kraftwerk überproportional viele Ausfallzeiten auf, sollten die zugrundeliegenden Ursachen tiefgründig analysiert werden. Eventuell ist eine mangelnde Pflege, unzureichende Wartung oder schlecht qualifiziertes Personal die Ursache.

Abschließend werden die Stromgestehungskosten (levelized cost of electricity – LCOE) für unterschiedliche Energieträger und deren Entwicklung in den letzten Jahren genauer betrachtet. Diese sind für das Management eine gute Entscheidungshilfe, um potentielle Investitionen in unterschiedliche Energieträger zu bewerten. Unsere gewählten Zahlen auf dem Dashboard sind rein fiktiv, jedoch haben sich in der Realität beispielsweise die LCOE für erneuerbarer Energien in den letzten Jahren deutlich reduziert.

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Unsere zweite Energie Dashboard Vorlage stellt Ihnen wichtige finanziellen Kennzahlen übersichtlich zur Verfügung. Unter anderem werden die Aktienrendite, der Operating Cash Flow (OCF) sowie die Stromgestehungskosten dargestellt. Mit Hilfe dieses Dashboards behalten Sie den finanziellen Status und die Ertragslage Ihres Unternehmens immer im Blick.

Auf der linken Seite finden Sie die wichtigsten Kennzahlen für das aktuelle Jahr, inklusive einer Trendlinie. Anschließend wird die Entwicklung des Operating Cash Flow für die letzten 5 Jahre dargestellt. Dieser beinhaltet den Netto-Geldmittelzufluss aus der Ausübung Ihrer primären Geschäftstätigkeit und ist ein zuverlässiger Indikator für die Ertragslage Ihres Unternehmens. Mit einer durchschnittlichen Steigerung von 20% in den letzten 5 Jahren liegt dieser definitiv im grünem Bereich. Darunter werden die bereits besprochenen Stromgestehungskosten (LCOE) für die unterschiedlichen Energieformen genauer betrachtet. Direkt daneben finden Sie die aggregierten Umsätze für Ihre wichtigsten Sektoren.

Um unteren Teil des Dashboards finden Sie eine zentrale Kennzahl für Ihre Shareholder bzw. Aktionäre – die Aktienrendite (Total Shareholder Return – TSR). Die Aktienrendite misst den Erfolg von Aktienengagements Ihrer Shareholder. Neben der gezahlten Dividende sind darin auch potentielle Kurssteigerungen enthalten. In unserem Beispiel beträgt die kumulierte Aktienrendite über die letzten 5 Jahre ca. 107%, welches als solides Ergebnis bewertet werden kann. Diese positive Entwicklung lässt sich auch an Hand des stetig steigenden Nettogewinns bestätigen.

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Unser letztes Energie Dashboard Beispiel hat eher einen operativen Fokus, welches unter Berücksichtigung zentraler Kennzahlen die Funktionsfähigkeit und Produktion Ihrer Kraftwerke bzw. Anlagen überwacht. Ein solches Dashboard hilft Ihnen dabei, die Betriebstüchtigkeit, eine hohe Effizienz und Energieeinsparpotentiale immer im Blick zu behalten.

Zentral auf dem Dashboard finden Sie den sogenannten Verfügbarkeitsfaktor (availibility factor). Dabei spiegelt der dargestellte Prozentwert die Zeit wider, in der ein Kraftwerk theoretisch Strom erzeugen könnte. Wie wir sehen können, liegt der Verfügbarkeitsfaktor für die unterschiedlichen Energiequellen zwischen 70-99%. Die erneuerbaren Energien (Wind und Photovoltaik) haben dabei die höchsten Verfügbarkeitsfaktoren. Die Atomkraftwerke liegen mit 90% Verfügbarkeit im Mittelfeld und haben dementsprechend ca. 10% Ausfallzeiten. Hier ist es sinnvoll die Werte einzelner Kraftwerke innerhalb der Kategorien, aber auch mit Branchenbenchmarks, zu vergleichen. Auf dieser Weise können Sie potentielle „Problemfälle” identifizieren und entsprechende Maßnahmen zur Steigerung des Verfügbarkeitsfaktors und damit die Anzahl potentieller Betriebsstunden in die Wege leiten. Bei der wirtschaftlichen Betrachtung erneuerbarer Energien wird in der Praxis jedoch häufig von einer Verfügbarkeit von 100% ausgegangen, da andere, externe Faktoren (wie z. B. Schwankungen des Sonnenlichtes oder des Windes) einen deutlich größeren Einfluss auf die Energieproduktion haben.

Eine weitere wichtige operative Energiekennzahl ist das Performance Ratio, welches einen häufig verwendeten Indikator zur Bewertung der Effizienz eines Kraftwerkes darstellt. Dieses spiegelt das Verhältnis des tatsächlichen zu dem theoretisch möglichen Energieertrag für einen ausgewählten Zeitraum wider. Dementsprechend lässt sich durch ein niedriges Performance Ratio ein ineffektives Kraftwerk schnell identifizieren. Wir haben dies beispielhaft für unterschiedliche Energiequellen dargestellt. Hier erscheint das Performance Ratio der Atomkraftwerke mit 76% besonders kritisch. Wenn solche großen Zielabweichungen (24%) auftreten, sollten Sie zwingend einen genaueren Blick auf alle Ihre Atomkraftwerke werfen und die Ursachen für ein solch schlechtes Ergebnis genauer untersuchen.

Unsere dargestellten Dashboard Beispiele treffen eventuell nicht zu 100% Ihren konkreten Anwendungsfall. Kontaktieren Sie uns gerne mit Ihren individuellen Use-Case – wir freuen uns Ihnen zu helfen! Nutzen Sie die Chance und treiben Sie die digitale Transformation Ihres Unternehmens mit Hilfe moderner, professioneller Dashboards voran! Sie können sich von den Möglichkeiten unserer innovativen Dashboard Software natürlich auch selbst überzeugen und datapine 14 Tage kostenlos testen.

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